diaspora /dī-ˈas-p(ə-)rə, dē-/ origin: Greek, διασπορά – “a scattering [of seeds]” 1. the privacy aware, personally controlled, do-it-all distributed open source social network … hab mich gerade durch deren website gelesen und ich muss sagen, wenn die wirklich das so hinkriegen – dann ist das schon eine halbe social-network-revolution …. und ihre ansätze sind wirklich gut. warum muss unsere kommunkation im social-network / internet zentral über facebook und co laufen? warum kann sie nicht genau so sein wie im echten leben – und das ist eindeutig dezentral …. ausser vielleicht der stammtisch, aber das ist dann wohl mit einem irc-chat vergleichbar. soweit ich das verstanden hab soll diaspora genau so funktionieren wie zb. man zum beispiel selber einen wordpress blog oder ähnliches hosten kann. oder man geht auf wordpress.com und steigt dort ein. komplett verschlüsselt und mit kanälen zu anderen plattformen …. twitter, flickr, facebook, …. . die werden das projekt (stufe 1) laut ihrem blog den sommer durch in ca. 3 monaten rausstampfen und freigeben. der code wird unter der GPL veröffentlicht und jeder kann dadurch machen damit was er will. ich bin jedenfalls schon gespannt! http://twitter.com/joindiaspora http://joindiaspora.com und hier ein interessanter artikel zu dem facebook problem – http://www.zephoria.org/thoughts/archives/2010/05/14/facebook-and-radical-transparency-a-rant.html
Also nach diesen Kommandos hab ich eine Weile gesucht, also nicht direkt, eher gehofft sie sollten irgendwo sein und sie sind! Nummer 1: Desktop Schnell-Neustart Sollte mal der Desktop hängen, keine Maus oder Tastatur mehr reagieren, hat man Glück, denn der Prozess der grafischen Oberfläche ist unabhängig vom System. Mit Strg+Alt und Rückstelltaste kann die Oberfläche neugestartet werden (die ungesicherten Daten gehen verloren) . Nummer 2: Wechsel zur Konsole Eine andere Möglichkeit, wenn der Desktop sich verabschiedet hat, ist zu dem Kommandozeile-Eingabe zu springen. Mit Strg+Alt+F1-F6 kann zwischen den verschiedenen Konsolen hin- und herspringen. Nach erneuten Login kann man den entsprechenden Prozess killen und per Strg+Alt+F7 zurück zur grafischen Oberfläche springen.
Ein langes Problem, bis gestern, war das mein Mail-Hoster zwar die Spam-Emails als solche markiert, aber das Mail.app am iphone und mein web-mail-client roundcube (soweit ich das sehen kann) keine Regeln hat um diese in den SPAM Ordner zu verschieben. Nun bin ich auf http://www.mutt.org, einen text-basierenden Mail-Client für Unix, gestossen und im weiteren Verlauf auf ein mail-filter-programm http://imapfilter.hellug.gr . Da ich einen kleinen Server betreibe, ist der imapfilter eine wunderbare Lösung um meinem Problem her zu werden. Diese Tool kann man natürlich auch benutzen um andere Aufgabe im Bereich der Email-INBOX-Ordnung erledigen zu lassen. Eine Anleitung gibt es hier : https://lug.asprion.org/wiki/lug/IMAPFilter 1.) Die Installation kann über die bereitgestellten Packete bzw. über tar.gz erfolgen. 2.) Die Konfigurationsdatei sowie der übergeordnete Ordner musste ich per Hand erstellen. 3.) Das Testen laut Anleitung hat auch funktioniert 4.) Die Cronjob Zeile hat nicht funktioniert, die ich habe ich mir aus dem Ubuntu Wiki Cron geholt
falls wer damit konfrontiert ist, das josm ständig abstürzt könnte das an den “Einstellungen”-”Verhalten und Ausssehen” liegen. Dort sollte “GTK+” aktiviert sein. Zumindest war das für mich lange Zeit an ganz schönes Problem nach dem ich auf Ubuntu 9.04 updated habe, Java neuinstalliert, verschiedene Java-Versionen ausprobiert, … . Hier gibts die Ubuntu Community Seite
Habe mir gerade ein Interview mit den neuen Besitzern auf futurezone durchgelesen und denke dass System der neuen Betreiberfirma einfach den Bach runter gehen wird. Es ist schon wieder ein “Alte Methode” dem neuen System und Internet-Gedanken Geld aus der Tasche zu locken. Warum haben vorher die Leute ihre Daten freigegeben, weitergeleitet und getauscht? 20 Millionen User sollen ihre Festplatten einer Firma bereitstellen die mit Geld gelockt werden … ? Zahlen und Dollar/EuroZeichen und sonst nichts, aber keine Motivation und Ideologie dahinter. http://zib21.com hat die Übernahme und ihre Folgen treffend formuliert “Die Idee hinter dem Kauf kann also in Wahrheit nur sein, dass sich der zukünftige Betreiber Gewinne erwartet, die auch aus dem Glanz des alten Namens schöpfen. Ein Irrtum, mit dem sich Bertelsmann schon vor einigen Jahren mit Napster selbst hineinlegte. So gesehen ist der Verkauf von Pirate Bay alles andere als ein Sieg für die Content-Industrie. Er markiert bloß das Ende von Pirate Bay. Die Piratenbucht hat ihren Dienst getan. Das Urteil hat die schwedische Piratenpartei ins Europaparlament gehievt. Die Plattform hat die Diskussion um eine neue Definition des Urheberrechts angefacht. Und die Leute werden in Zukunft eben woanders ihre Inhalte tauschen.” ( http://www.zib21.com/netzzeit/pirate-bay-das-offizielle-ende-einer-legende / 2009-07-2-22:06 MEZ) Genauso wie … .. .
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Mein kompletter Beitrag zu openstreetmap. Teilweise sind meine GPS-Daten von anderen überschrieben worden, also würde ich sagen, dass ist ca. 2/3 meiner Ausflüge was man auf dem Bild sieht.
http://datenkueche.com/osmlive/ 12 Stunden lang mitverfolgt was sich so auf openstreetmap tut. War auch CET – Zeit.
Da ich, zumindest im Sommer oder bei wärmen Klima, bei Openstreetmap mitwirke hier ein Hinweis, der vielleicht mehr über das Projekt erfahren möchte. “Im Gespräch mit Tim Pritlove schildern Frederik Ramm und Jochen Topf, die ein Buch über OpenStreetMap veröffentlicht haben, die Hintergründe und Details von des Projektes. Themen im Podcast sind unter anderem: der Bedarf für freie Geodaten, das Problem mit kommerziellen Geodaten, Anbieter von Geodaten, Geodaten von Landesvermessungsämtern, Geodatengewinnung von OpenStreetMap für Hilfsorganisationen im Gazastreifen, Geodatenaustauschformate, Entstehungsgeschichte von OpenStreetMap, wie Geodaten für OpenStreetMap erfasst werden, Ähnlichkeiten und Unterschiede von OpenStreetMap und Wikipedia, die Lizenz der OSM-Geodaten, Tagging und interne Benennung von Infrastrukturelementen, Navigation mit OpenStreetMap-Daten, die Infrastruktur des OSM-Projektes, Kommunikationskanäle und Mapping Parties, Abzeichnen von Satellitendaten zur Erzeugung von OSM-Daten, Verzeichnen von Verkehrslinien des öffentlichen Nahverkehrs, Höheninformationen und OSM, Datenspenden für OSM, Mögliche Anwendungen mit OSM-Daten, Virtuelle Karten mit OSM-Tools bauen und was ein GPS-Tracker können muss, damit man damit Geodaten für OpenStreetMap erfassen kann” Direkter Download des Podcasts http://chaosradio.ccc.de/cre113 http://openstreetmap.org/ OpenStreetMap Buch