hahahahaha – was für ein Schwachsinn, aber ned schlecht …. übrigens “5. MacDonalds” ist Sponsor also ACHTUNG – EMAIL -BETRÜGER! “Google International Inc. teilt Ihnen hiermit nochmals die Ergebnisse von Google Wohltätigkeitsfonds fuer E-Mail-Adresse Gewinn [fuer Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Oesterreich und Deutsch Spreken Einwohner] Programm mit. Wir haben Ihnen gestern diese Notifikation gesendet, und wir senden es nochmals damit Sie ein neues Formular ausfuellen und senden koennen (fuer Ihre Durchschnitt). Die endgueltige Programme wurden auf dem 10 May 2010 in Stuttgart, Deutschland gehalten. Dies Ergebnis ist jetzt zu Ihnen heute 11 May 2010 freigegeben worden. Ihre E-Mail-Adresse, die in der Einer Kategorie befestigt wird, hat €5,000,000.00 EUR (FUENF MILLIONEN EUROS) gewonnen, und dazu ist Ihre E-Mailadress als ein Gewinner fuer den Geldpreis vom €5,000,000.00 EUR (FUENF MILLIONEN EUROS) gewaehlt worden. Diese Programme wurde von den Google International Inc. und die unten genannten Firmen fundiert: 1. Mercedes Benz 2. Mastercard 3. Allianz 4. Becks 5. MacDonalds Alle E-Mail-Adressen wurden automatisch durch ein Computerstimmzettelsystem ausgewaehlt, in den Ihre Email-Adresse als einer der ZEHN {10} gluecklichen Gewinner in der Ersten Kategorie ausgewaehlt wurde. Andere Gewinner in Ihrer Kategorie lautet: 1. Dr. Joerg Müller – Aus Basel, Schweiz 2. Frau Melanie Bäcker – Aus … .. .
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Ein langes Problem, bis gestern, war das mein Mail-Hoster zwar die Spam-Emails als solche markiert, aber das Mail.app am iphone und mein web-mail-client roundcube (soweit ich das sehen kann) keine Regeln hat um diese in den SPAM Ordner zu verschieben. Nun bin ich auf http://www.mutt.org, einen text-basierenden Mail-Client für Unix, gestossen und im weiteren Verlauf auf ein mail-filter-programm http://imapfilter.hellug.gr . Da ich einen kleinen Server betreibe, ist der imapfilter eine wunderbare Lösung um meinem Problem her zu werden. Diese Tool kann man natürlich auch benutzen um andere Aufgabe im Bereich der Email-INBOX-Ordnung erledigen zu lassen. Eine Anleitung gibt es hier : https://lug.asprion.org/wiki/lug/IMAPFilter 1.) Die Installation kann über die bereitgestellten Packete bzw. über tar.gz erfolgen. 2.) Die Konfigurationsdatei sowie der übergeordnete Ordner musste ich per Hand erstellen. 3.) Das Testen laut Anleitung hat auch funktioniert 4.) Die Cronjob Zeile hat nicht funktioniert, die ich habe ich mir aus dem Ubuntu Wiki Cron geholt
Ich bin zufällig über die Initiative 278 auf den Link gestossen und werde testen was der Staat einem da antwortet. “Seit dem Datenschutzgesetz 2000 gibt es in Österreich ein verfassungsrechtlich verankertes Grundrecht auf Datenschutz. Es gibt dir das Recht zu wissen, wer welche Daten über dich speichert, und in der Folge dann (unter gewissen Bedingungen) auch das Recht auf Löschung oder Richtigstellung dieser Daten. Angesichts der massiven Datensammlung und -speicherung in Europa sollte mensch zumindest versuchen, die wenigen vorhandenen Methoden zur Kontrolle und Einschränkung der Behörden zu nutzen. Leider wissen zu wenige Menschen davon oder sind unsicher, wie das gehen soll – dabei ists eigentlich ganz einfach!” (Grüne und Alternative Studenten www.gras.at / vom Mo-29-juni-2009) Hier eine zip-Datei mit der Anleitung und den dazugehörigen Dokumenten in Word, als Pdf und Openoffice
In der neuen Kletterhalle in Wels des Welser Turnverein war heute erster Tag Kletterbetrieb. 1000 m2 Kletterfläche werden geboten, Standard Eintritt für Erwachse ist 9,50 Euro. Der höchste Punkt liegt ca. bei 13m würde ich sagen. Schwierigkeitsgrade lässt keine Wünsche offen, es ist für jeden etwas dabei. Die Routen, die ich eingestiegen bin, finde ich teilweise wirklich sehr schön gesteckt, natürlich gibt es auch Ausnahmen. Ein paar Sachen die mir so aufgefallen sind: – Schwierigkeitsgrad wird anders umgesetzt anders wie in Linz, finde ich zumindest, eher schwieriger als wie zB. in Linz angegeben, mehr so wie in Vöcklabruck würde ich mal schnell sagen. – Erste Sicherung befindet sich auf ca. 2,50m Höhe – Es gibt (noch) keine Kisten (oder dergleichen) für die Seile oder Staumöglichkeit für Rucksack, etc … – Das Haus an sich ist sehr modern gestaltet – Eine GFK-”Naturstein”-Wand (sieht mir mehr nach einem Experiment aus, auch wenn der erste Eindruck ganz gut war, kein guter Halt an sich und wird sicher sehr schnell ziemlich speckig) – Keine Kästen zum Absperren in den Umkleidekabinen -Ein Klettersteig in der Halle zum üben, sogar mit kompletter Hallenquerung Generell würde ich sagen, kann man die neue Kletterhalle Wels mit der in … .. .
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q/depesche 2009-05-22T16:51:22 DE: Gib Internet Ausdruckern keine Chance! Was der Politik fehlt, sind Politiker die im Internet aufgewachsen sind, fasste Jens Ohlig heute die Probleme der aktuellen Internet-Legislation auf der SIGINT’09 in Köln zusammen. Die SIGINT Konferenz ist das gesellschaftliche Counterpart des CCC zum eher techniklastigen Computer Chaos Congress in Berlin. -.-. –.- -.-. –.- -.-. –.- -.-. –.- -.-. –.- -.-. –.- Während die Jungen digitale Eingeborene geworden sind, welche das Internet nicht nur als Werkzeug sondern auch als Lebensraum benutzen, betrachten die Politiker das Internet als “just another Media” wie TV oder Zeitung. “Beides ist ein Kasten mit einer Glasscheibe” fasst Ohlig die vorherrschende Vorstellungswelt zusammen. Ganz dieser Analogie folgend, versuchen die Politiker mit genau den selben alten Methoden Einfluss auf das Medium zu nehmen. Diese und andere “Internet Ausdrucker” sind der Grund, warum weiterhin versucht wird, das Internet mit immer mehr Sperren auszustatten und die Gesellschaft in ein Panoptikum umzubauen. Der CCC – und immer mehr weitere Webseiten – schützen daher Ihre Webseite mit einer großen Warnnachricht vor dem Ausdrucken. Wer sich Internetseiten ausdrucken und vorlegen lässt – so die Nachricht – der hat offenbar nicht verstanden wie das Internet funktioniert und worum es überhaupt geht. … .. .
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Bilderreihe vom AKW Zwentendorf ( Mattias Cremer , derstandard.at ) Ich hab ganz vergessen, dass dieses AKW ja wirklich schon fast oder zu 100% einsatzbereit war. Nicht dass ich anwesend war und meinen Senf damals dazugegeben hab, aber irgendwas lernt man in Geschichte ja dann doch. Und ein Blog-Eintrag über Matthias Cremer : Besuch beim Pressefotografen
Da ich, zumindest im Sommer oder bei wärmen Klima, bei Openstreetmap mitwirke hier ein Hinweis, der vielleicht mehr über das Projekt erfahren möchte. “Im Gespräch mit Tim Pritlove schildern Frederik Ramm und Jochen Topf, die ein Buch über OpenStreetMap veröffentlicht haben, die Hintergründe und Details von des Projektes. Themen im Podcast sind unter anderem: der Bedarf für freie Geodaten, das Problem mit kommerziellen Geodaten, Anbieter von Geodaten, Geodaten von Landesvermessungsämtern, Geodatengewinnung von OpenStreetMap für Hilfsorganisationen im Gazastreifen, Geodatenaustauschformate, Entstehungsgeschichte von OpenStreetMap, wie Geodaten für OpenStreetMap erfasst werden, Ähnlichkeiten und Unterschiede von OpenStreetMap und Wikipedia, die Lizenz der OSM-Geodaten, Tagging und interne Benennung von Infrastrukturelementen, Navigation mit OpenStreetMap-Daten, die Infrastruktur des OSM-Projektes, Kommunikationskanäle und Mapping Parties, Abzeichnen von Satellitendaten zur Erzeugung von OSM-Daten, Verzeichnen von Verkehrslinien des öffentlichen Nahverkehrs, Höheninformationen und OSM, Datenspenden für OSM, Mögliche Anwendungen mit OSM-Daten, Virtuelle Karten mit OSM-Tools bauen und was ein GPS-Tracker können muss, damit man damit Geodaten für OpenStreetMap erfassen kann” Direkter Download des Podcasts http://chaosradio.ccc.de/cre113 http://openstreetmap.org/ OpenStreetMap Buch