Forderungen für ein lebenswertes Netz Der Chaos Computer Club (CCC) hat seit Beginn seines Bestehens die Chancen und Möglichkeiten, die das vernetzte Leben mit sich bringt, erkannt und propagiert. Viele der ursprünglichen – damals noch futuristisch anmutenden – Visionen sind inzwischen nicht nur Realität, sondern Selbstverständlichkeiten in der Mitte der Gesellschaft geworden. Der Einzug des Internets in den Alltag fast der gesamten Bevölkerung hat uns Datenschutzsorgen gebracht, aber auch zu einer Demokratisierung, einer Bereicherung aus wissenschaftlicher, sozialer und künstlerischer Sicht geführt. Die Selbstheilungskräfte des Internets haben dabei viele befürchtete dystopische Auswüchse ohne staatliches Eingreifen verhindern können. Aus unserer Sicht liegt der aktuellen Diskussion eine Fehleinschätzung zugrunde, an welchen Stellen Regulierungsbedarf notwendig ist und an welchen nicht. Wir haben daher in klare Worte gefaßt, welche Errungenschaften erhalten und welche aktuellen Mißstände unserer Meinung nach angepackt werden müssen, welche Risiken für die Zukunft einer wettbewerbs- und lebensfähigen Gesellschaft im Netz wir sehen und wohin die Reise gehen soll. Diese Reise kann natürlich nur unter Mitnahme aller Bürger, die ausreichend schnell, unzensiert und unbevormundet an ein interaktives Netz angeschlossen sind, Fahrt aufnehmen. Wir sehen es als Problem, wenn das Netz nur als Quell ewigen Übels wahrgenommen wird, welches streng reguliert und möglichst mehrwert-gerecht … .. .
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für das netz-Archiv aus http://derstandard.at/1276413495020/Kommentar-der-Anderen-Deutsch-reden-oder-Pappn-halten 18.06.2010 19:01 | Karl-Markus Gauss Deutsch reden oder Pappn halten? “Vertrag von St. Johann” als Schulbeispiel für fortschreitende Verkärntnerung Österreichs – Von Karl-Markus Gauss Vor ein paar Jahren war ich auf der Hochebene von Asiago, nördlich von Verona und Vicenza, unterwegs, um die letzten Zimbern zu suchen. Ich traf ein paar greise Frauen und Männer, die sich noch in der Sprache ihrer Vorfahren, dem ältesten deutschen Dialekt, der bis heute überlebt hat, unterhalten konnten. Fast alle von ihnen erzählten mir, empört noch in hohem Alter, dieselbe traurige Geschichte: Als sie zu Zeiten Mussolinis in italienische Schulen gingen, war es ihnen verboten, selbst im Pausengespräch untereinander ihre Muttersprache zu verwenden. Der faschistische Staat anerkannte nur eine Sprache, und die war Italienisch. Entkam einem Schüler doch ein Wort in der verbotenen Sprache seiner Eltern, wurde der Übeltäter vom Lehrer vor die versammelte Klasse befohlen, und er musste den Mund öffnen, damit ihm der Lehrer hineinspucke und so die Liebe zur italienischen Sprache in ihn pflanze. Fast überall, wo ich in Europa unterwegs war, haben mir die Angehörigen der kleinen Nationalitäten, die ich besuchte, ähnliche Geschichten erzählt. Der autoritäre Staat, der sich als Vaterland versteht, kann die Vielfalt … .. .
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“Mit Hans Dichands Tod ist der zweite Weltkrieg auch in Österreich zu Ende gegangen. Sollte irgendwer trauern, dann ist mein Mitgefühl mit ihm, wie mit jedem Trauernden. Ich glaube, um Dichand trauern wenige. Ich sicher nicht.” -aus http://www.zib21.com/jetztzeit/nachruf-auf-hans-dichand/ “Mit Dichands Tod ist der zweite Weltkrieg in Österreich zu Ende gegangen ….” – ich würde sagen, hoffentlich ist eine Zeit vorbei in der eine Zeitung/ein Mann soviel Zwist und Zwietracht, soviel Unsinn in den Köpfen der Österreicher hineingewürgt hat – immer und immer wieder. Hoffentlich ist die Zeit endlich gekommen, dass die Österreicher, deren Köpfe, befreit werden – von einer landesweite rassistischen, nationalistischen, mittelalterlichen und verlogenen Propaganda-Maschinerie. Nicht dass es keine andere Zeitungen in Österreich gäbe, die fast genauso beschränkt wären, aber die Krone war nun mal der triumphale König auf diesem Feldzug gegen den “Schwarzen Mann” in diesem Land. Die Krone hat nun die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, wir werden sehen ob und wie – und wer weiss, vielleicht werden wir in den nächsten Monaten sogar eine Überraschung erleben, … HOFFENTLICH!
so schaut für mich die Ganze bei der Diskussion ums rauchen- nichtrauchen – in – Lokalen aus. Ich dachte immer es geht hier um die Gesundheit der Menschen? Also das sollte doch der Grund sein warum man das Rauchverbot einführt oder?? Und warum wurde überhaupt so eine (typisch österreichische) Mittelweglösung eingeführt? Ein Kompromiss dass alle zufrieden sind? Unter 50m2 darf man es sich aussuchen was man wird (Raucher oder Nichtraucher-Lokal), zwischen 51 und 80 darf die Behörde entscheiden (aufgrund welcher Richtlinien??) und ab 81m2 muss es eine Trennung zwischen den Bereichen geben. Nebenbei muss die Bar im Nichtraucherbereich sein, … soweit ich weiss. Aber da unseren Politkern DIESES Thema anscheinend wirklich zu heiss ist, in dieser Hinsicht wie sonst üblich einfach Entscheidungen zu fällen, wird hier ein Eiertanz aufgeführt der sich von allem abhebt. Ich meine die Diskussion über Vorratsdatenspeicherung (unsere persönliche-elektronisch-kommunikative Freiheit) wurde im Vergleich zu diesen Thema nicht einmal angeschaut, sondern einfach entschieden und ins Archiv gelegt, wo es zumindest irgendwie dahinmarodiert/verstaubt. Aber wenn es um den Schweinsbraten, das Bier und die Zigaretten danach geht, dann will keiner mehr mitziehen. “Won`s doch so guat is!” Laut OECD rauchen in Österreich ca. 26% der Erwachsenen, die Jugendlichen wurden da … .. .
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Und wieder einmal startet gerade eine Email-Betrüger-Welle durch, aber diesesmal spiele ich mit und werde ihn persönlich beschäftigen. Scheinbar ist gerade einiges an Geld damit zu “verdienen”. Unter dem Absender rene.beijer@planet.nl sowie dem Empfänger richardtang177@yahoo.com.hk ist dieser Geschäftspartner zu erreichen. update 17.Okt.2009: Ich hab versucht den Standort des Absenders herauszufinden und das war mein Ergebniss: The email sender used at Thu, 15 Oct 2009 17:04:18 +0800 (HKT) the IP address: 77.211.193.98 from Spain, La Eliana. Hier wieder der Log-Email-Bericht zum mitlesen. Am 14.10.2009 um 01:20 schrieb : Message from Richard Tang Good day my friend, My name is Mr. Richard Tang and I live in Hong Kong, China. I know you will be surprise to see my message but I am contacting you for a good reason. I want you to join me in a Business worth of 44.5MUSD. 50 percent is your share from the total amount. Contact me back immediately through my personal email address richardtang177@yahoo.com.hk so that I can give you all the informations on what is to be done next. Thank you. Mr. Richard Tang Hello Mr. Richard Tang, ——————————————— Am 14.10.2009 um 09.19 schrieb Stefan Eder: How much are 44,5MUSD worth in EURO? And what Kind … .. .
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Rolighetsteorin.se
Habe gerade das Buch von Ilija Trojanow und Juli Zeh “Angriff auf die Freiheit” durch. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerliche Rechte. Ein Buch was kurz und prägnant die Veränderungen und Vorgänge der letzten Jahre im Bezug des staatlichen Sicherheitsdenkens beschreibt und erklärt. Auf 138 Seiten wird beschrieben wie “der Staat” paranoiaartig gegen seinen neuen Feind, seinen Bürger mobil macht und langsam aber sicher jegliche Rechtfertigung verliert diesen Sicherheitspolitik durchzuführen. Immer neue Maßnahmen und Gesetzte, die den Bürger “schützen” sollen, werden unter den Deckmantel fadenscheiniger Begründungen erlassen. Dieses Buch prophezeit keine Zukunft, sondern gibt nur den aktuellen Stand wieder wo wir uns befinden. Es werden keine Hypothesen und Verschwörungstheorien aufgestellt, alles kann und sollte nachgeprüft werden. Wo befinden wir uns gerade Sicherheitspolitisch? In einer abwärts Spirale die möglicherweise ein sehr böses Erwachen bedeuten kann. ISBN 978-3-446-23418-5
Wenn man auf Uniqlock, auf Worldclock geht kriegt man wieder einmal einen Darstellung wie das Internet die Erdbevölkerung verbindet oder verbinden kann, wenn man es zulässt. es hört einfach nicht auf RT @muesli: can’t take his eyes from Uniqlock http://tr.im/t3v7 http://www.uniqlo.jp/uniqlock/