Aus dem Englischen und gekürzt wieder gegeben von: danielandrade.net Um den Emulator MAME zu installieren tippen wir erstmal ins Terminal: – “sudo apt-get install xmame-x xmame-sdl” Danach kommt das Graphische Frontend dran, für Gnome heisst er GXmame, KDE -> Kmame. Da Gxmame mit der letzten Version von MAME nicht so gut arbeiten, werden wir die CVS version installieren. Downloade diese Datei: http://surfnet.dl.sourceforge.net/sourceforge/gxmame/gxmame_0.35beta2-1_i386.deb Gehe im Terminal zu deinem Download-Ordner: – “sudo dpkg -i gxmame_0.35beta2-1_i386.deb” Jetzt fehlt nur noch die Konfiguration, … 1 ) Gxmame muss wissen wo Xmame liegt, also unter den “Option > Directories” und in “Gxmame Directories>Xmame executable” wird der Pfad für Xmame eingetragen. Unter Ubuntu wäre das “/usr/games/xmame.SDL” 2 ) Den ROM-Ordner Pfad unter “ROMs path” 3) Gxmame muss dann noch die Liste der unterstützten Spiele auffrischen ” Option > Rebuild Games List”. Es sollte eine lange Liste erscheinen, erscheint kein Eintrag versuche den “All Games” Button. Sollte dann immer noch nichts auftauchen, hat die “Xmame executable” fehlgeschlagen. Also die Konfiguration nochmal von vorne starten.
Allgemein @ 13 November 2008, “No Comments” // author: freakazoid
Allgemein @ 14 Oktober 2008, “1 Comment” // author: freakazoid
http://blinkenlights.net/
Technik @ 23 August 2008, “No Comments” // author: freakazoid
Intel veröffentlich erste Ansätze für eine schnurlose Stromübertragung. Und ich habe gerade noch vor 3 Tage gesagt, wie praktisch so was wäre und mir gedacht, dass sowas zu erfinden ja sicherlich noch eine Ewigkeit dauern würde, abgesehen davon, dass es wahrscheinlich gar nicht ginge. So schnell ändern sich die Dinge . http://blog.wired.com/gadgets/2008/08/intel-demonstra.html