<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Oisand - Blog &#187; leben</title>
	<atom:link href="http://blog.oisand.net/tag/leben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.oisand.net</link>
	<description>( ... ein multi-user-blog über götter und die welt allgemein)</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jul 2010 08:01:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>CCC: Forderungen für ein lebenswertes Netz</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2010/07/ccc-forderungen-fur-ein-lebenswertes-netz/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2010/07/ccc-forderungen-fur-ein-lebenswertes-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>
		<category><![CDATA[internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.oisand.net/?p=985</guid>
		<description><![CDATA[Forderungen für ein lebenswertes Netz Der Chaos Computer Club (CCC) hat seit Beginn seines Bestehens die Chancen und Möglichkeiten, die das vernetzte Leben mit sich bringt, erkannt und propagiert. Viele der ursprünglichen – damals noch futuristisch anmutenden – Visionen sind inzwischen nicht nur Realität, sondern Selbstverständlichkeiten in der Mitte der Gesellschaft geworden. Der Einzug des Internets in den Alltag fast der gesamten Bevölkerung hat uns Datenschutzsorgen gebracht, aber auch zu einer Demokratisierung, einer Bereicherung aus wissenschaftlicher, sozialer und künstlerischer Sicht geführt. Die Selbstheilungskräfte des Internets haben dabei viele befürchtete dystopische Auswüchse ohne staatliches Eingreifen verhindern können. Aus unserer Sicht liegt der aktuellen Diskussion eine Fehleinschätzung zugrunde, an welchen Stellen Regulierungsbedarf notwendig ist und an welchen nicht. Wir haben daher in klare Worte gefaßt, welche Errungenschaften erhalten und welche aktuellen Mißstände unserer Meinung nach angepackt werden müssen, welche Risiken für die Zukunft einer wettbewerbs- und lebensfähigen Gesellschaft im Netz wir sehen und wohin die Reise gehen soll. Diese Reise kann natürlich nur unter Mitnahme aller Bürger, die ausreichend schnell, unzensiert und unbevormundet an ein interaktives Netz angeschlossen sind, Fahrt aufnehmen. Wir sehen es als Problem, wenn das Netz nur als Quell ewigen Übels wahrgenommen wird, welches streng reguliert und möglichst mehrwert-gerecht ... .. .<br/><br/> &#187;&#187; <a href="http://blog.oisand.net/2010/07/ccc-forderungen-fur-ein-lebenswertes-netz/">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forderungen für ein lebenswertes Netz</strong></p>
<p>Der Chaos Computer Club (CCC) hat seit Beginn seines Bestehens die Chancen und Möglichkeiten, die das vernetzte Leben mit sich bringt, erkannt und propagiert. Viele der ursprünglichen – damals noch futuristisch anmutenden – Visionen sind inzwischen nicht nur Realität, sondern Selbstverständlichkeiten in der Mitte der Gesellschaft geworden. Der Einzug des Internets in den Alltag fast der gesamten Bevölkerung hat uns Datenschutzsorgen gebracht, aber auch zu einer Demokratisierung, einer Bereicherung aus wissenschaftlicher, sozialer und künstlerischer Sicht geführt. Die Selbstheilungskräfte des Internets haben dabei viele befürchtete dystopische Auswüchse ohne staatliches Eingreifen verhindern können. Aus unserer Sicht liegt der aktuellen Diskussion eine Fehleinschätzung zugrunde, an welchen Stellen Regulierungsbedarf notwendig ist und an welchen nicht.</p>
<p>Wir haben daher in klare Worte gefaßt, welche Errungenschaften erhalten und welche aktuellen Mißstände unserer Meinung nach angepackt werden müssen, welche Risiken für die Zukunft einer wettbewerbs- und lebensfähigen Gesellschaft im Netz wir sehen und wohin die Reise gehen soll. Diese Reise kann natürlich nur unter Mitnahme aller Bürger, die ausreichend schnell, unzensiert und unbevormundet an ein interaktives Netz angeschlossen sind, Fahrt aufnehmen.</p>
<p>Wir sehen es als Problem, wenn das Netz nur als Quell ewigen Übels wahrgenommen wird, welches streng reguliert und möglichst mehrwert-gerecht präsentiert werden muß. Als Abbild des Lebens hat der Markt im Netz seinen Platz – genau wie die Politik, aber keiner der Spieler darf zum übermächtigen Kontrolleur werden. Dazu muß der Staat mit gutem Beispiel vorangehen, darf sich nicht weiter in IT-Großprojekten über den Tisch ziehen lassen, muß die digitale Intimsphäre seine Bürger achten und selbst mit angemessener Transparenz für alle nachvollziehbar, am besten gar maschinenlesbar werden. Und wer Mißstände, Korruption und Datenskandale aufdeckt, muß belohnt, nicht geächtet und bestraft werden.</p>
<p>Dabei sollen die Netzbürger nicht bloß als statistische (Stör-)Größe in ausufernd wachsenden Datenbanken verbucht und verarbeitet werden. Im Gegenteil: Sie sind der Souverän und müssen im selbstbestimmten Umgang mit ihrem Netz ausgebildet werden. Dazu gehört, den Wert von Privatsphäre zu erkennen und mit den intimsten Geheimnissen achtsam umzugehen. Das Netz ist unsere gemeinsame Infrastruktur; unser Staat sollte sie aufbauen, hegen und pflegen, anstatt sich auf das Kleinhalten und Reglementieren zu konzentrieren.</p>
<p>Wir müssen Sorge tragen, daß Bedarfsträger und Verwertungsindustrie nicht mehr Provider und Webseitenbetreiber als Hilfssheriffs und Sündenböcke vor den Karren spannen können. Gleichzeitig müssen die seit langem konkret bekannten Fehlentwicklungen bei Fragen der Softwarepatente und des Urheberrechts korrigiert werden. Ohne neue Grundregeln für das Immaterialgüterrecht und eine Orientierung am Gemeinwohl statt an den wirtschaftlichen Interessen einiger weniger wird sich die Kluft zwischen Politikern und Internetgemeinde nur noch vertiefen.</p>
<p>Wir haben unseren Standpunkt in die folgenden elf Thesen zusammengefaßt, die wir hiermit zur Diskussion stellen.</p>
<p>Thesen zur Netzpolitik</p>
<p><strong>1. Netzzugang ist ein Grundrecht und Bedingung für die Teilnahme am kulturellen und politischen Leben</strong></p>
<p>Es ist Aufgabe des Staates, dafür Sorge zu tragen, daß alle Bürger Zugang zu breitbandigem Internet haben. Als Medium der Informationsbeschaffung löst das Internet den Fernseher ab, daher muß auch die Grundversorgung großzügig dimensioniert sein, damit sich jeder Bürger breitbandigen Netzzugang leisten kann. Auch darf der Entzug des Netzzugangs nicht als Strafe in Erwägung gezogen werden, weil das verhindern würde, daß Bürger am kulturellen und politischen Leben teilnehmen können.</p>
<p><strong>2. Nutzen des Netzes kann sich nur entfalten, wenn die Netzneutralität garantiert ist</strong></p>
<p>Kein Zugangsanbieter darf nach inhaltlichen Kriterien Einfluß auf die Verfügbarkeit, Priorisierung oder Bandbreite der weitergeleiteten Daten nehmen. Einflußnahme ist generell nur akzeptabel, wenn das dem Kunden gegenüber transparent und Teil der Vertragsbedingungen ist und tatsächlich ein Kapazitätsengpaß besteht, also der Einfluß dazu dient, allen Kunden einen fairen Teil der bestehenden Kapazität zuteil werden zu lassen.</p>
<p>Ein Zugangsanbieter dürfte etwa – wenn das im Vertrag steht – allen Kunden die Bandbreite beschränken, um eine Mindestbandbreite für Telefonie zu reservieren, weil Telefonate sonst gar nicht gingen. Beim Beschränken der Bandbreite dürfte er aber nicht die weiterzuleitenden Daten durchleuchten und etwa nur manche Dienste beschränken.</p>
<p><strong>3. IT-Großprojekte der öffentlichen Hand nach sinnvollen Kriterien vergeben</strong></p>
<p>Es sollen in Zukunft die sachpolitischen Fragen im Vordergrund stehen. Das Konzept und die Vergabe von staatlichen IT-Projekten sollen nicht weiterhin als bloße Förderprojekte für die IT-Industrie betrachtet werden. Es ist stets auch eine vorsichtige Abwägung zwischen Bürokratieabbau und zentralisierter Datenerfassung zu bedenken.</p>
<p>In Deutschland werden nicht selten IT-Projekte vergeben, denen es an sinnvoller Begründung und sachkundiger Konzeption mangelt. Regelmäßig scheitern sie auf ganzer Linie. Vom digitalen Behördenfunk über die Finanzamts-Software, über den “Exportschlager” Mautinfrastruktur bis hin zum “Exportschlager” Gesundheitskarte bietet das staatlich geförderte Portfolio reihenweise Rohrkrepierer.</p>
<p><strong>4. Öffentliche Daten transparent handhaben</strong></p>
<p>Mit Steuermitteln finanzierte Ergebnisse und Inhalte müssen allgemeinfrei werden. Der Staat hat dafür zu sorgen, daß sie im Internet für jeden verfügbar sind. Patente auf Ergebnisse, die aus Steuermitteln finanziert wurden, sind unzulässig.</p>
<p>Die Allgemeinheit betreffende Daten wie statistische Erhebungen, Wetterdaten, geographische Daten und Karten, Satellitenaufnahmen etc. fallen auch unter diese Regelung, selbst wenn sie nicht mit Steuermitteln finanziert wurden.</p>
<p><strong>5. Klare Absage an Softwarepatente</strong></p>
<p>Softwarepatente bedrohen nicht nur die europäische Softwareindustrie, sondern auch das Internet selbst. Obwohl es laut Gesetz keine Softwarepatente gibt, hat das Europäische Patentamt hunderte von ihnen erteilt. Diese Patente sollen allesamt gestrichen werden. Es muß gesetzlich sichergestellt werden, daß es auch in Zukunft keine Softwarepatente gibt.</p>
<p><strong>6. Urheberrechtgesetzgebung modernisieren</strong></p>
<p>Der Urheberrechtsschutz darf nicht weiter ausufern. Die Durchsetzung der Rechte der Verwertungsindustrie hat zu einem massenhaften betriebenen Abmahn-Geschäftsmodell und damit zu einem Rechtsmißbrauch geführt. Wir fordern daher eine Bagatellgrenze für die Verfolgung von Verletzungen von Immaterialgüterrechten und die Einschränkung der Kosten bei der Durchsetzung gegen Privatleute ohne kommerzielle Vorteile aus der Verletzung. Die Schutzfristen für urheberrechtlich geschützte Werke sollen verkürzt werden, um die Allmende zu stärken.</p>
<p>Der Chaos Computer Club setzt sich für eine Neuregelung des Kompensationsmodells für Urheber ein. Ihre Rechte und ihre Unabhängigkeit von der Verwertungsindustrie sollen gestärkt werden. Der CCC wird hierzu eine eigene Idee für die Bezahlung vorstellen, welche die Idee der Kulturflatrate abwandelt.</p>
<p><strong>7. Zugangsprovider haften nicht für die Daten ihrer Kunden</strong></p>
<p>Neben den Zugangsprovidern soll auch die Haftung der Webseitenbetreiber für Daten ihrer Benutzer ausgeschlossen werden. Zugangsprovider und Betreiber von Webseiten sollen zudem nur in schwerwiegenden Kriminalfällen die persönlichen Daten ihrer Kunden und Benutzer offenbaren dürfen.</p>
<p>Diensteanbietern sollen ermuntert werden, keine Logdaten über ihre Benutzer zu erheben und nicht nach persönlichen Daten zu fragen.</p>
<p><strong>8. Private Daten besser schützen</strong></p>
<p>Für den Staat muß eine rigide Datensparsamkeitsregelung gelten. Daten, die nicht objektiv gebraucht werden, dürfen nicht erhoben werden. Anfallende Daten sind unverzüglich zu löschen, wenn kein Speicherzweck belegt werden kann. Hier sind keine könnte-würde-hätte-Argumentationen der Polizeilobby gültig, sondern ein konkreter und die Nachteile aufwiegender Nutzen muß nachgewiesen sein. Das Weitergeben von zu Unrecht erhobenen Daten sowie Datenmißbrauch sollen endlich mit empfindlichen Strafen bewährt werden.</p>
<p>Auch bestehende Regelungen müssen geprüft werden. Andere Länder kommen ganz ohne Personalausweis aus, etwa die USA und Großbritannien. Wieso brauchen wir einen Personalausweis, zumal einen mit biometrischen Daten und Online-Zugriff der Behörden auf die Ausweisdaten? Wieso darf unser Paß biometrische Daten enthalten? Biometrische Ausweisdokumente mit funkendem Mikrochip sind nicht sinnvoll begründet, daher soll ihre Verbreitung nicht fortgeführt werden.</p>
<p><strong>9. Recht auf Anonymität etablieren</strong></p>
<p>Anonymität ist ein wichtiges Gut, sowohl in der realen Welt als auch im Internet. Für die politische Willensbildung ist es wichtig, daß Bürger sich informieren und diskutieren können, ohne sich beobachtet oder verfolgt zu fühlen. Authentizität im Internet darf nicht zu Lasten der Anonymität gehen und nicht durch erkennungsdienstliche Behandlung erkauft werden.</p>
<p>Wir fordern daher, daß Betreiber bestehender anonymer Kommunikationsmöglichkeiten wie etwa Tor nicht weiter Verfolgung und Repressalien ausgesetzt werden, sondern eindeutlich gesetzlich geklärt wird, daß sie nicht für über ihre Dienste getätigte Äußerungen belangt werden dürfen. Die vermehrten Beschlagnahmen von Computern, die Anonymisierungsdienste betreiben, sind zu beenden. Dies gilt umso mehr, da Menschen aus nicht-demokratischen Staaten auf die Bereitstellung solcher Dienste angewiesen sind.</p>
<p><strong>10. Profilbildung über Menschen verhindern</strong></p>
<p>Im Internet verbreitete Daten betreffen die Privatsphäre der Bürger und lassen das Erstellen umfangreicher Persönlichkeitsprofile zu. Sie müssen daher stark geschützt werden. Dies betrifft sowohl die Nutz- als auch die Bewegungsdaten. Die Zusammenführung von Daten ermöglicht zusätzliche Einblicke in die Privatsphäre der Bürger. Daher soll datenschutzrechtlich dafür gesorgt werden, daß auch jemand, der legal Zugriff auf mehrere Datenbanken hat, daraus für ihn nicht das Recht auf Zusammenführung der Daten folgt.</p>
<p>Datenverschlüsselung als Mittel zum informationellen Selbstschutz ist ein Grundrecht und darf nicht beschnitten werden. Dazu gehört auch, daß niemand gezwungen werden kann, seine Paßwörter oder Schlüssel offenzulegen.</p>
<p><strong>11. Whistleblower-Schutz verbessern</strong></p>
<p>Whistleblower müssen geschützt und dürfen nicht verfolgt werden. Keiner, der den Mut zeigt, verborgene Mißstände öffentlich zu machen, darf benachteiligt werden. Wer unbequeme Wahrheiten auch unter persönlicher Gefahr ausspricht und weitergibt, soll daher gesetzlich geschützt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2010/07/ccc-forderungen-fur-ein-lebenswertes-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsch reden oder Pappn halten?</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2010/06/deutsch-reden-oder-pappn-halten/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2010/06/deutsch-reden-oder-pappn-halten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.oisand.net/?p=979</guid>
		<description><![CDATA[für das netz-Archiv aus http://derstandard.at/1276413495020/Kommentar-der-Anderen-Deutsch-reden-oder-Pappn-halten 18.06.2010 19:01 &#124; Karl-Markus Gauss Deutsch reden oder Pappn halten? &#8220;Vertrag von St. Johann&#8221; als Schulbeispiel für fortschreitende Verkärntnerung Österreichs &#8211; Von Karl-Markus Gauss Vor ein paar Jahren war ich auf der Hochebene von Asiago, nördlich von Verona und Vicenza, unterwegs, um die letzten Zimbern zu suchen. Ich traf ein paar greise Frauen und Männer, die sich noch in der Sprache ihrer Vorfahren, dem ältesten deutschen Dialekt, der bis heute überlebt hat, unterhalten konnten. Fast alle von ihnen erzählten mir, empört noch in hohem Alter, dieselbe traurige Geschichte: Als sie zu Zeiten Mussolinis in italienische Schulen gingen, war es ihnen verboten, selbst im Pausengespräch untereinander ihre Muttersprache zu verwenden. Der faschistische Staat anerkannte nur eine Sprache, und die war Italienisch. Entkam einem Schüler doch ein Wort in der verbotenen Sprache seiner Eltern, wurde der Übeltäter vom Lehrer vor die versammelte Klasse befohlen, und er musste den Mund öffnen, damit ihm der Lehrer hineinspucke und so die Liebe zur italienischen Sprache in ihn pflanze. Fast überall, wo ich in Europa unterwegs war, haben mir die Angehörigen der kleinen Nationalitäten, die ich besuchte, ähnliche Geschichten erzählt. Der autoritäre Staat, der sich als Vaterland versteht, kann die Vielfalt ... .. .<br/><br/> &#187;&#187; <a href="http://blog.oisand.net/2010/06/deutsch-reden-oder-pappn-halten/">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>für das netz-Archiv aus http://derstandard.at/1276413495020/Kommentar-der-Anderen-Deutsch-reden-oder-Pappn-halten</p>
<p><span style="color: #990000;">18.06.2010 19:01 | Karl-Markus Gauss</span></p>
<p><strong>Deutsch reden oder Pappn halten?</strong><br />
&#8220;Vertrag von St. Johann&#8221; als Schulbeispiel für fortschreitende Verkärntnerung Österreichs &#8211; Von Karl-Markus Gauss</p>
<p>Vor ein paar Jahren war ich auf der Hochebene von Asiago, nördlich von Verona und Vicenza, unterwegs, um die letzten Zimbern zu suchen. Ich traf ein paar greise Frauen und Männer, die sich noch in der Sprache ihrer Vorfahren, dem ältesten deutschen Dialekt, der bis heute überlebt hat, unterhalten konnten. Fast alle von ihnen erzählten mir, empört noch in hohem Alter, dieselbe traurige Geschichte: Als sie zu Zeiten Mussolinis in italienische Schulen gingen, war es ihnen verboten, selbst im Pausengespräch untereinander ihre Muttersprache zu verwenden. Der faschistische Staat anerkannte nur eine Sprache, und die war Italienisch. Entkam einem Schüler doch ein Wort in der verbotenen Sprache seiner Eltern, wurde der Übeltäter vom Lehrer vor die versammelte Klasse befohlen, und er musste den Mund öffnen, damit ihm der Lehrer hineinspucke und so die Liebe zur italienischen Sprache in ihn pflanze.</p>
<p>Fast überall, wo ich in Europa unterwegs war, haben mir die Angehörigen der kleinen Nationalitäten, die ich besuchte, ähnliche Geschichten erzählt. Der autoritäre Staat, der sich als Vaterland versteht, kann die Vielfalt an Muttersprachen, die auf seinem Territorium gesprochen werden, nicht dulden. Sie sind ihm ein Ärgernis, weil er seinen Zuständigkeitsbereich auf die Alltagskultur seiner Untertanen auszudehnen trachtet, und ein beständiger Anlass, die natürlichen Dinge administrativ, mit immer neuen Geboten und Verboten, Strafen und Schikanen zu regeln.</p>
<p>Keine Sorge, ich will damit keineswegs behaupten, dass am Elisabethinum in St. Johann/Pongau den Kindern von Migranten bald auf die beschriebene Weise dabei geholfen werde, sich widerspruchslos &#8211; und jedenfalls in ihrer eigenen Sprache wortlos &#8211; in das zu fügen, was vielen als Integration erscheint und doch nur sprachpolizeiliche Dummheit ist. Aber diese katholische Schule, die bisher über einen guten Ruf verfügte und sich in ihren &#8211; auf der vorzüglich gestalteten Homepage nachlesbaren &#8211; Grundsätzen auf die Kraft des Heiligen Geistes beruft, war jedenfalls von allen guten Geistern verlassen, als sie ihre Schüler und deren Eltern auf einen &#8220;Vertrag&#8221; verpflichtete: Gemäß diesem wird aus der Schule ein vaterländisches Territorium, auf dem, auch in der Pause, auch im Gespräch von Freunden, nur eine Sprache erlaubt ist.</p>
<p>Es war ohne jeden Sinn und ein geradezu mutwilliges Unterfangen, sich einen solchen Vertrag einfallen zu lassen. Wer auf der Homepage genauer nachsieht, wird feststellen, dass unter den 400 Schülern des Elisabethinums ganze 16 einen sogenannten Migrationshintergrund haben. Es ist also von schwer zu überbietender Lächerlichkeit, zu behaupten, es gelte das Anrecht der österreichischen Schüler zu schützen, in der Pause nicht vom Gespräch ausgeschlossen zu werden; man kann sich gut vorstellen, wie die 25 Österreicher durch die eine Migrantin, die statistisch auf sie kommt, ausgegrenzt und provoziert werden. Es gab schlicht keinen Anlass für diesen Vertrag. Aber vielleicht wird der Gemeinderat von St. Johann ja demnächst verfügen, dass an der Salzach die Robbenjagd verboten sei.</p>
<p>Der Wahn, das Leben mit immer neuen Verordnungen zu reglementieren und selbst für Probleme, die gar nicht vorhanden sind, administrative oder legistische Lösungen zu finden, erschafft gezielt Konflikte, wo vorher keine waren. Wie dieser Vertrag erweist, schreitet die Verkärntnerung Österreichs zügig voran, vor allem auch, was die Unverfrorenheit betrifft, mit der die Wirklichkeit verleugnet wird. Wie die 400 Jugendlichen vor den sechzehn, die allesamt die deutsche Sprache beherrschen, aber eben auch ihre Migrationssprachen noch nicht vergessen haben, geschützt werden müssen, so muss ja auch Deutschkärnten vor seiner eingesessenen slowenischen Bevölkerung geschützt werden, und gleich dem Territorium der Salzburger Schule ist ganz Kärnten ein einsprachiges Herrschaftsgebiet.</p>
<p>Noch einiges andere droht in Salzburg so zu werden, wie es in Kärnten bereits ist. Der Lehrervertreter der Schule, Wolfgang Wenger, übrigens ein Schriftsteller, und ein durchaus ernstzunehmender, hat den Wirbel kritisiert, den der &#8220;Vertrag von St. Johann&#8221; , der in die österreichische Schulgeschichte eingehen wird, hervorgerufen hat. In den Salzburger Nachrichten meinte er, dass es diesen Vertrag zwar gebe, aber keiner, der gegen ihn verstoße, deswegen aus der Schule &#8220;geschmissen&#8221; werde. Na bravo, aber trotzdem, lieber Wolfgang, ist es nicht gut, einen Vertrag zu schließen und denen, die ihn geschlossen haben, dann zu sagen, dass er ohnedies nicht eingehalten zu werden braucht. So werden die Salzburger Schülerinnen nämlich zu Kärntner Politikern erzogen, die schon lange wissen, dass Gesetze nichts gelten, Regeln jederzeit gebrochen und im Übrigen drauflos gelogen und betrogen werden darf, wie es einem gerade passt.</p>
<p>Wie immer, wenn etwas Dummes geschieht, werden die Leute, die davon hören, selbst sofort dümmer. Dass die FPÖ von dem Vertrag begeistert ist und verlangt, dass er österreichweit zur Anwendung komme, war zu erwarten, der ungewollten Zuspruch, den das Elisabethinum von dieser Seite erfährt, ist wohlverdient. Jene, die sich bei uns am innigsten bemühen, die Integration zu behindern, pflegen sie periodisch ja am lautesten einzufordern. Aber auch die Landeshauptfrau Burgstaller, immerhin von der Sozialdemokratischen Partei, findet den nutzlosen Vorschlag aus unerfindlichen Gründen hilfreich, und die Integrationslandesrätin Doraja Eberle von der ÖVP, bisher für ihre glaubhaft verfochtene Weltoffenheit bekannt, hat sich gar zu dem Kommentar hinreißen lassen: &#8220;Wenn jemand nicht Deutsch reden will, kann er auch schweigen.&#8221;</p>
<p>Dieser Satz ist ungebührlich unlogisch und unerwartet bösartig. Unlogisch, weil die folgerichtige Conclusio aus dem Vertrag eigentlich lautet: Wer eine uns fremde Muttersprache hat, soll schweigen. Bösartig, weil sie den Migranten die Perspektive weist, ihre Muttersprache entweder zu verleugnen oder gefälligst die Pappn zu halten.</p>
<p>Dass ein solcher Vertrag pädagogisch nichts taugt, ist klar, die Kenntnis und Wertschätzung der eigenen Muttersprache ist bekanntlich die Voraussetzung dafür, andere Sprachen erlernen zu können. Was die Kinder der Migranten erfahren, ist jedoch, dass es erlaubte und verbotene Sprachen gibt und die eigene jedenfalls nichts wert ist. Freilich hat die Direktorin eine Ausnahme von der selbst gestellten Regel gewährt: Beim Lachen und beim Weinen, sagte sie, sei die Sprachenverordnung außer Kraft gesetzt. Ich dachte ja, beim Schuleingang hänge bestimmt die Tafel: &#8220;Hier wird Deutsch gelacht.&#8221; Aber dem ist nicht so, in St. Johann darf weiterhin auf Türkisch oder Kroatisch gelacht werden, auch wenn es wenig Anlass dazu gibt.</p>
<p>In ihrem Leitbild (Homepage) führt das Elisabethinum als ersten Punkt an: &#8220;Als Kinder des einen Vaters einander Würde und Halt geben.&#8221; Zur Würde des Menschen gehört, das haben mich die alten Leute aus dem Zimbernland gelehrt, dass er seine Muttersprache nicht verleugnen muss und sie dort, wo sie ihm frommt und nutzt, zum Beispiel in der Schulpause, auch gebrauchen darf. (DER STANDARD Printausgabe, 19.6.2010)</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Markus_Gauß">Karl-Markus Gauss</a></strong>, geb. 1954, Schriftsteller, Essayist und Herausgeber, lebt in Salzburg; zuletzt erschienen: &#8220;Die fröhlichen Untergeher von Roana&#8221; (Zsolnay 2009)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2010/06/deutsch-reden-oder-pappn-halten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hans Dichand ist tot!</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2010/06/hans-dichand-ist-tot/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2010/06/hans-dichand-ist-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 07:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[money-money-money]]></category>
		<category><![CDATA[politics]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsextremismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.oisand.net/?p=976</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Mit Hans Dichands Tod ist der zweite Weltkrieg auch in Österreich zu Ende gegangen. Sollte irgendwer trauern, dann ist mein Mitgefühl mit ihm, wie mit jedem Trauernden. Ich glaube, um Dichand trauern wenige. Ich sicher nicht.&#8221; -aus http://www.zib21.com/jetztzeit/nachruf-auf-hans-dichand/ &#8220;Mit Dichands Tod ist der zweite Weltkrieg in Österreich zu Ende gegangen &#8230;.&#8221; &#8211; ich würde sagen, hoffentlich ist eine Zeit vorbei in der eine Zeitung/ein Mann soviel Zwist und Zwietracht, soviel Unsinn in den Köpfen der Österreicher hineingewürgt hat &#8211; immer und immer wieder. Hoffentlich ist die Zeit endlich gekommen, dass die Österreicher, deren Köpfe, befreit werden &#8211; von einer landesweite rassistischen, nationalistischen, mittelalterlichen und verlogenen Propaganda-Maschinerie. Nicht dass es keine andere Zeitungen in Österreich gäbe, die fast genauso beschränkt wären, aber die Krone war nun mal der triumphale König auf diesem Feldzug gegen den &#8220;Schwarzen Mann&#8221; in diesem Land. Die Krone hat nun die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, wir werden sehen ob und wie &#8211; und wer weiss, vielleicht werden wir in den nächsten Monaten sogar eine Überraschung erleben, &#8230; HOFFENTLICH!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit Hans Dichands Tod ist der zweite Weltkrieg auch in Österreich zu Ende gegangen. Sollte irgendwer trauern, dann ist mein Mitgefühl mit ihm, wie mit jedem Trauernden. Ich glaube, um Dichand trauern wenige. Ich sicher nicht.&#8221; -aus <a href="http://www.zib21.com/jetztzeit/nachruf-auf-hans-dichand/">http://www.zib21.com/jetztzeit/nachruf-auf-hans-dichand/</a></p>
<p>&#8220;Mit Dichands Tod ist der zweite Weltkrieg in Österreich zu Ende gegangen &#8230;.&#8221; &#8211; ich würde sagen, hoffentlich ist eine Zeit vorbei in der eine Zeitung/ein Mann soviel Zwist und Zwietracht, soviel Unsinn in den Köpfen der Österreicher hineingewürgt hat &#8211; immer und immer wieder.</p>
<p>Hoffentlich ist die Zeit endlich gekommen, dass die Österreicher, deren Köpfe, befreit werden &#8211; von einer landesweite rassistischen, nationalistischen, mittelalterlichen und verlogenen Propaganda-Maschinerie.</p>
<p>Nicht dass es keine andere Zeitungen in Österreich gäbe, die fast genauso beschränkt wären, aber die Krone war nun mal der triumphale König auf diesem Feldzug gegen den &#8220;Schwarzen Mann&#8221; in diesem Land.</p>
<p>Die Krone hat nun die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, wir werden sehen ob und wie &#8211; und wer weiss, vielleicht werden wir in den nächsten Monaten sogar eine Überraschung erleben, &#8230; HOFFENTLICH!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2010/06/hans-dichand-ist-tot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stein-Schere-Papier</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2010/03/stein-schere-papier/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2010/03/stein-schere-papier/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 08:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[politics]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.oisand.net/?p=945</guid>
		<description><![CDATA[so schaut für mich die Ganze bei der Diskussion ums rauchen- nichtrauchen &#8211; in &#8211; Lokalen aus. Ich dachte immer es geht hier um die Gesundheit der Menschen? Also das sollte doch der Grund sein warum man das Rauchverbot einführt oder?? Und warum wurde überhaupt so eine (typisch österreichische) Mittelweglösung eingeführt? Ein Kompromiss dass alle zufrieden sind?  Unter 50m2 darf man es sich aussuchen was man wird (Raucher oder Nichtraucher-Lokal), zwischen 51 und 80 darf die Behörde entscheiden (aufgrund welcher Richtlinien??) und ab 81m2 muss es eine Trennung zwischen den Bereichen geben. Nebenbei muss die Bar im Nichtraucherbereich sein, … soweit ich weiss. Aber da unseren Politkern DIESES Thema anscheinend wirklich zu heiss ist, in dieser Hinsicht wie sonst üblich einfach Entscheidungen zu fällen, wird hier ein Eiertanz aufgeführt der sich von allem abhebt. Ich meine die Diskussion über Vorratsdatenspeicherung (unsere persönliche-elektronisch-kommunikative Freiheit) wurde im Vergleich zu diesen Thema nicht einmal angeschaut, sondern einfach entschieden und ins Archiv gelegt, wo es zumindest irgendwie dahinmarodiert/verstaubt. Aber wenn es um den Schweinsbraten, das Bier und die Zigaretten danach geht, dann will keiner mehr mitziehen. &#8220;Won`s doch so guat is!&#8221; Laut OECD rauchen in Österreich ca. 26% der Erwachsenen, die Jugendlichen wurden da ... .. .<br/><br/> &#187;&#187; <a href="http://blog.oisand.net/2010/03/stein-schere-papier/">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>so schaut für mich die Ganze bei der Diskussion ums rauchen- nichtrauchen &#8211; in &#8211; Lokalen aus.</p>
<p>Ich dachte immer es geht hier um die Gesundheit der Menschen? Also das sollte doch der Grund sein warum man das Rauchverbot einführt oder??</p>
<p>Und warum wurde überhaupt so eine (typisch österreichische) Mittelweglösung eingeführt? Ein Kompromiss dass alle zufrieden sind?  Unter 50m2 darf man es sich aussuchen was man wird (Raucher oder Nichtraucher-Lokal), zwischen 51 und 80 darf die Behörde entscheiden (aufgrund welcher Richtlinien??) und ab 81m2 muss es eine Trennung zwischen den Bereichen geben. Nebenbei muss die Bar im Nichtraucherbereich sein, … soweit ich weiss.</p>
<p>Aber da unseren Politkern DIESES Thema anscheinend wirklich zu heiss ist, in dieser Hinsicht wie sonst üblich einfach Entscheidungen zu fällen, wird hier ein Eiertanz aufgeführt der sich von allem abhebt. Ich meine die Diskussion über Vorratsdatenspeicherung (unsere persönliche-elektronisch-kommunikative Freiheit) wurde im Vergleich zu diesen Thema nicht einmal angeschaut, sondern einfach entschieden und ins Archiv gelegt, wo es zumindest irgendwie dahinmarodiert/verstaubt.</p>
<p>Aber wenn es um den Schweinsbraten, das Bier und die Zigaretten danach geht, dann will keiner mehr mitziehen. &#8220;Won`s doch so guat is!&#8221;</p>
<p>Laut OECD rauchen in Österreich ca. 26% der Erwachsenen, die Jugendlichen wurden da wohl nicht mitgezählt, aber das wäre auch schon fast jeder Dritte. Ich glaub ja, dass es sicher mehr sind. (http://www.oecd.org/dataoecd/46/37/38979610.pdf)</p>
<p>Wenn es eine ordentliche Abluft gäbe, wie ich schon in so manchen Lokalen bewundert durfte, kann man sogar teilweise neben einem Rauchertisch Essen ohne die Qualm mitzubekommen. In einem/r Lokal/Disco wo die Fenster geschlossen sind, weil die Musik sonst zu laut ist, der Rauch an der Decke steht und die Abluft einfach zu wenig ist, dann kommt sich wie in einer Räucherkammer vor. Da ist einfach kein cm2 mehr Luft da, sogar wenn man gerade keine Zigaretten inhaliert, inhaliert man halt die anderen mit und das mehrere Stunden lang.</p>
<p>Ich will gar nicht wissen wieviel Millionen oder gar Milliarden Euro die Österreicher für die Krankheiten der Raucher ausgeben. Und ich rede hier nicht von Krebs im Endstadium, sondern von den Kleinigkeiten des Alltags, grippalen Infekten, Magenproblemen, … nicht das Nichtraucher nicht krank wären, aber Schnurbartträger sind auch um 30% öfter krank als rasierte Männer.</p>
<p>Das einzige was ich gegen das Rauchverbot auszusetzen habe, ist dass wieder einmal die Politik den Menschen ein dämliches Gesetz vor die Nase setzen muss/möchte/will , wie man eben Kleinkinder behandelt, … ned woar¿?.</p>
<p>Oder sind sie noch nie bei einer roten Ampel über die Strasse gegangen. Und ja, dafür kann man gestraft werden.</p>
<p>Um was es mir eigentlich geht, ist das die Politik (da wir in einem solchen Polit-System leben, geht&#8217;s ned anders ) endlich eine ordentliche Entscheidung fehlt, damit man mal andere Themen angehen kann. Und diese Entscheidung nicht aufgrund von Geld steht oder kippt sondern den einzigen Grund den es bei dieser Entscheidung gäbe dürfte, und zwar ob man die Gesundheit der Menschen vor sich selber retten will oder nicht. Ich kann es einfach nicht mehr hören.</p>
<p>… und ich rauche gerne (aber nicht zuhause)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2010/03/stein-schere-papier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Richard Tang &#8211; Email Betrüger</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2009/10/richard-tang-email-betruger/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2009/10/richard-tang-email-betruger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://flugfeld53.at/?p=831</guid>
		<description><![CDATA[Und wieder einmal startet gerade eine Email-Betrüger-Welle durch, aber diesesmal spiele ich mit und werde ihn persönlich beschäftigen. Scheinbar ist gerade einiges an Geld damit zu &#8220;verdienen&#8221;. Unter dem Absender rene.beijer@planet.nl sowie dem Empfänger richardtang177@yahoo.com.hk ist dieser Geschäftspartner zu erreichen. update 17.Okt.2009: Ich hab versucht den Standort des Absenders herauszufinden und das war mein Ergebniss: The email sender used at Thu, 15 Oct 2009 17:04:18 +0800 (HKT) the IP address: 77.211.193.98 from Spain, La Eliana. Hier wieder der Log-Email-Bericht zum mitlesen. Am 14.10.2009 um 01:20 schrieb : Message from Richard Tang Good day my friend, My name is Mr. Richard Tang and I live in Hong Kong, China. I know you will be surprise to see my message but I am contacting you for a good reason. I want you to join me in a Business worth of 44.5MUSD. 50 percent is your share from the total amount. Contact me back immediately through my personal email address richardtang177@yahoo.com.hk so that I can give you all the informations on what is to be done next. Thank you. Mr. Richard Tang Hello Mr. Richard Tang, &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Am 14.10.2009 um 09.19 schrieb Stefan Eder: How much are 44,5MUSD worth in EURO? And what Kind ... .. .<br/><br/> &#187;&#187; <a href="http://blog.oisand.net/2009/10/richard-tang-email-betruger/">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal startet gerade eine Email-Betrüger-Welle durch, aber diesesmal spiele ich mit und werde ihn persönlich beschäftigen. Scheinbar ist gerade einiges an Geld damit zu &#8220;verdienen&#8221;. Unter dem Absender rene.beijer@planet.nl sowie dem Empfänger richardtang177@yahoo.com.hk ist dieser Geschäftspartner zu erreichen.</p>
<p><strong>update 17.Okt.2009:</strong><br />
Ich hab versucht den Standort des Absenders herauszufinden und das war mein Ergebniss:</p>
<p>The email sender used at Thu, 15 Oct 2009 17:04:18 +0800 (HKT) the IP address: 77.211.193.98 from Spain, La Eliana.</p>
<p><strong>Hier wieder der Log-Email-Bericht zum mitlesen.</strong></p>
<p>Am 14.10.2009 um 01:20 schrieb  :</p>
<p>Message from Richard Tang<br />
Good day my friend, My name is Mr. Richard Tang and I live in Hong Kong, China. I know you will be surprise to see my message but I am contacting you for a good reason. I want you to join me in a Business worth of 44.5MUSD. 50 percent is your share from the total amount.<br />
Contact me back immediately through my personal email address richardtang177@yahoo.com.hk so that I can give you all the informations on what is to be done next. Thank you.<br />
Mr. Richard Tang</p>
<p>Hello Mr. Richard Tang,</p>
<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</strong></p>
<p>Am 14.10.2009 um 09.19 schrieb Stefan Eder:</p>
<p>How much are 44,5MUSD worth in EURO? And what Kind of Buisness are you into?</p>
<p>Mr. Stefan</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Am 14.10.2009 um 12.30 schrieb Richard Tang:</p>
<p>Hello My Friend,</p>
<p>Thank you for your e-mail. I am Richard Tang, None Executive Director of Hang Seng Bank Ltd, Hong Kong.</p>
<p>An Iraqi named Haider Hanoon,a business man made a numbered fixed deposit of Forty Four million Five Hundred Thousand United State Dollars only in my branch. Upon maturity several notice was sent to him, even during the war, Five years ago (2003). Again after the war another notification was sent and still no response came from him. We later found out that Haider Hanoon and his family had been killed during the war in Gunfire that hit their home at Mukaradeeb where his personal oil-well was.</p>
<p>After further investigation it was also discovered that Haider Hanoon did not declare any next of kin in his official papers including the paper work of his bank deposit. And he also confided in me the last time he was at my office that no one except me knew of his deposit in my bank. So, Forty Four million Five Hundred Thousand United State Dollars is still lying in my bank and no one will ever come forward to claim it. What bothers me is that according to the laws of my country at the expiration seven years six months the funds will revert to the ownership of the Hong Kong Government if nobody applies to claim the funds.</p>
<p>Be informed that the fact that you are a foreigner gives you the priviledge to stand in as my deceased client beneficiary as my deceased had no relation all his family died with him during the war and I can not use my relation because its not accepted here in Hong Kong. Also I am very confident that we will be able to establish the trust that is needed to complete this deal and all that I need for the time been is your willingness and commitment so that we can end this in the next one weeks. I like to inform you that I got your email account from my country commerce center.</p>
<p>What you need to understand about this transaction is that I will make sure that it passes through all international banking laws regards to this I will take care of all the expenses and the cost of retaining the service of my Attorney to give the transaction the proper documentation that is required to perfect the finishing. Your only obligation in this transaction is to accept to stand in as the only existing relative of my deceased client and you will have to set up offshore account that can accomodate these funds with my principal bank which I will give you information later once we finalize this deal. We will share 50/50 of the total sum.</p>
<p>Further more I sending you my personal information.. below;</p>
<p>Name: Mr. Richard Tang<br />
Address:39A Morrison Hill Road,Hong Kong.<br />
Fax: +852-3014-4758<br />
Mobile No: +8821633303563<br />
Working Identity Card Number:NO:122/J/93</p>
<p>I hope that the above is well clear to you,if so kindly send me the following;<br />
1. Your Full Name:<br />
2. Your Current Home Address:<br />
3. Your Personal Phone Number:<br />
4. Occupation:<br />
5. A scanned copy of your means of identification Either International Passport,Driver&#8217;s License or Working ID card.</p>
<p>Mind you your names and address will be use by my Attorney to prepare the needed documents that will back you up as the sole beneficiary of my deceased client funds while I shall contact you with your phone number for further discussions.</p>
<p>Once again thanks for your interest and willingness to partner with me in pulling out my late client funds from my bank,I am<br />
anticipating to reading from you<br />
very soon.</p>
<p>Sincerely<br />
Mr. Richard Tang</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Am 15.10.2009 um 08.30 schrieb Stefan Eder:</p>
<p>Hello Mr. Richard Tang,</p>
<div>i am busy today, but i will send you the informationen you need this evening. I also have some questions.</div>
<div>Regards,</div>
<div>Mr. Stefan</div>
<div>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Am 15.10.2009 um 17.30 schrieb Richard Tang:</p>
<div>Dear Sir,</div>
<div>Good day, thank youn for your message. Contact me back this evening so that we can proceed.</div>
<div>Sincerely,<br />
Mr. Richard Tang</div>
</div>
<div>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Am 17.10.2009 um 12.05 schrieb Stefan Eder:</p></div>
<p>Hello Mr. Richard Tang,</p>
<p>sorry that it took so long, but i was yesterday unavailable because of<br />
work reasons.</p>
<p>Your proposal sounds very good to me, but i have some questions.</p>
<p>1. whats an offshore account and how does this works?<br />
2. will there be an investigation from anybody or have i to testify to be a relative in front of somebody?<br />
3. Beside your personal informations i would like a copy of your passport or ID</p>
<p>Regards,<br />
Mr. Stefan</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Am 17.10.2009 um 13.05 schrieb Richard Tang:</p>
<p>Dear Sir,</p>
<p>Good day, thank you for your message. An offshore account is an account you open in another country and it is an account that can hold millions of dollars without any problem. There will be no investigation because we will have all the right documents to present you as the beneficiary.</p>
<p>I have attached my passport to this message. Please send me your informations, so that we can proceed.</p>
<p>Sincerely,<br />
Mr. Richard Tang</p>
<p><img src="http://blog.oisand.net/wp-content/uploads/2009/10/passport-2.jpg" alt="passport-2" title="passport-2" width="500" height="695" class="alignnone size-full wp-image-840" /><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Der Header des Absenders:</strong><br />
Return-Path: <richardtang177@yahoo.com.hk><br />
X-Spam-DCC: CTc-dcc2: alfa3015 1031; Body=1 Fuz1=1 Fuz2=1<br />
X-Spam-Checker-Version: SpamAssassin 3.1.7-deb3 (2006-10-05) on<br />
	alfa3015.alfahosting-server.de<br />
X-Spam-Level: ***<br />
X-Spam-Status: No, score=3.4 required=5.0 tests=AWL,BAYES_50,DEAR_SOMETHING,<br />
	DNS_FROM_RFC_ABUSE,DNS_FROM_RFC_POST,HTML_50_60,HTML_MESSAGE<br />
	autolearn=no version=3.1.7-deb3<br />
X-Original-To: stefan.eder@example.at<br />
Delivered-To: exex@alfa3015.server-server.de<br />
X-policyd-weight:  DYN_NJABL=ERR NOT_IN_SBL_XBL_SPAMHAUS=-1.5 NOT_IN_SPAMCOP=-1.5 NOT_IN_BL_NJABL=-1.5 DSBL_ORG=ERR CL_IP_EQ_HELO_IP=-2 (check from: .yahoo. &#8211; helo: .n9.bullet.mail.tp2.yahoo. &#8211; helo-domain: .yahoo.)  FROM/MX_MATCHES_HELO(DOMAIN)=-2 IN_PM_RFCI=0.1 IN_ABUSE_RFCI=0.1 <client=203.188.202.114> <helo=n9.bullet.mail.tp2.yahoo.com> <from=richardtang177@yahoo.com.hk> <to=stefan.eder@example.at>, rate: -8.3<br />
Received: from n9.bullet.mail.tp2.yahoo.com (n9.bullet.mail.tp2.yahoo.com [203.188.202.114])<br />
	by alfa3015.server-server.de (Postfix) with SMTP id B0E642D7DD30<br />
	for <stefan.eder@example.at>; Thu, 15 Oct 2009 11:04:21 +0200 (CEST)<br />
Received: from [203.188.202.104] by n9.bullet.mail.tp2.yahoo.com with NNFMP; 15 Oct 2009 09:04:19 -0000<br />
Received: from [203.188.203.172] by t3.bullet.mail.tp2.yahoo.com with NNFMP; 15 Oct 2009 09:04:19 -0000<br />
Received: from [127.0.0.1] by omp105.mail.tp2.yahoo.com with NNFMP; 15 Oct 2009 09:04:19 -0000<br />
X-Yahoo-Newman-Property: ymail-5<br />
X-Yahoo-Newman-Id: 303681.11646.bm@omp105.mail.tp2.yahoo.com<br />
Received: (qmail 9642 invoked by uid 60001); 15 Oct 2009 09:04:18 -0000<br />
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.com.hk; s=s1024; t=1255597458; bh=jWwT2X9K63Znb/TiAwY4cmHl7qjcTljaqkbPiyBhBmM=; h=Message-ID:X-YMail-OSG:Received:X-Mailer:Date:From:Subject:To:In-Reply-To:MIME-Version:Content-Type; b=IYkPGyygM4UknkMTRhXS+7asVc4AbzvHCDa46uWGFoF53+Xthd9J4PsmKN7cYoWOLHRqougflA<br />
Gj0ALWRvrh+g/QDfI3RROEQ5pfE++GhQgVRNpJ56snjyy72Nwpwtsj6Vxn3D41vcOpQlm/4sXmjdv7X53aZ5YW2huPDqvK90<br />
Q=<br />
DomainKey-Signature:a=rsa-sha1; q=dns; c=nofws;<br />
  s=s1024; d=yahoo.com.hk;<br />
  h=Message-ID:X-YMail-OSG:Received:X-Mailer:Date:From:Subject:To:In-Reply-To:MIME-Version:Content-Type;<br />
  b=JSwNYmSINfjkY9Ies33MENhnTVfYY+x7Og6okkLUaCZCH1B1dJmuODlEmijKNsmW8EE2cUkqVy<br />
Gket5PRgeI+2DQ+FlEPwKvIDlyjVMyMkW8DhswsROsNK01nblCWyWx8g1vWU1CmkZuE9<br />
pbdp6rWt8hlFUBu4RHhmrH8XQMt5s=;<br />
Message-ID: <515950.96124.qm@web19101.mail.hk2.yahoo.com><br />
X-YMail-OSG: liRDX.kVM1mVjEUCcrxFS3DLthkK7ZSbWEIgucfrebN3DUi5gJMGBy9OurFIOS8X7Xh<br />
aAkG9qPiGfyzT8j0QnPFpdjzgaiIZy3b_Vxqlw1i438ok3tO3T4sqkbP1SIBuyem90cWdv2qdbWoojSqOEHEMu<br />
Z7oQISftsxkQRqV32BmUThMuEfohlBl44nbCf4ckzugBvh0ox3Rbgdz90962hUzCnDWiKeXfkpA<br />
qKypEcaWWljZmCHGlKp1C4WB5_NKjt0MU4O68JEWY6Mb_6MaM1YfbA&#8211;<br />
Received: from [77.211.193.98] by web19101.mail.hk2.yahoo.com via HTTP; Thu, 15 Oct 2009<br />
 17:04:18 HKT<br />
X-Mailer: YahooMailClassic/7.0.14 YahooMailWebService/0.7.347.3<br />
Date: Thu, 15 Oct 2009 17:04:18 +0800 (HKT)<br />
From: &#8220;Mr. Richard Tang&#8221; <richardtang177@yahoo.com.hk></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2009/10/richard-tang-email-betruger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pianstairs-Rolighetsteorin.se</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2009/10/pianstairs/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2009/10/pianstairs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 10:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://flugfeld53.at/?p=827</guid>
		<description><![CDATA[Rolighetsteorin.se]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
<a href="Rolighetsteorin.se">Rolighetsteorin.se</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2009/10/pianstairs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angriff auf die Freiheit</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2009/09/angriff-auf-die-freiheit/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2009/09/angriff-auf-die-freiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>
		<category><![CDATA[internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://flugfeld53.at/?p=820</guid>
		<description><![CDATA[Habe gerade das Buch von Ilija Trojanow und Juli Zeh &#8220;Angriff auf die Freiheit&#8221; durch. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerliche Rechte. Ein Buch was kurz und prägnant die Veränderungen und Vorgänge der letzten Jahre im Bezug des staatlichen Sicherheitsdenkens beschreibt und erklärt. Auf 138 Seiten wird beschrieben wie &#8220;der Staat&#8221; paranoiaartig gegen seinen neuen Feind, seinen Bürger mobil macht und langsam aber sicher jegliche Rechtfertigung verliert diesen Sicherheitspolitik durchzuführen. Immer neue Maßnahmen und Gesetzte, die den Bürger &#8220;schützen&#8221; sollen, werden unter den Deckmantel fadenscheiniger Begründungen erlassen. Dieses Buch prophezeit keine Zukunft, sondern gibt nur den aktuellen Stand wieder wo wir uns befinden.  Es werden keine Hypothesen und Verschwörungstheorien aufgestellt, alles kann und sollte nachgeprüft werden. Wo befinden wir uns gerade Sicherheitspolitisch? In einer abwärts Spirale die möglicherweise ein sehr böses Erwachen bedeuten kann. ISBN 978-3-446-23418-5]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade das Buch von Ilija Trojanow und Juli Zeh &#8220;Angriff auf die Freiheit&#8221; durch.</p>
<p>Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerliche Rechte.</p>
<p>Ein Buch was kurz und prägnant die Veränderungen und Vorgänge der letzten Jahre im Bezug des staatlichen Sicherheitsdenkens beschreibt und erklärt. Auf 138 Seiten wird beschrieben wie &#8220;der Staat&#8221; paranoiaartig gegen seinen neuen Feind, seinen Bürger mobil macht und langsam aber sicher jegliche Rechtfertigung verliert diesen Sicherheitspolitik durchzuführen.</p>
<p>Immer neue Maßnahmen und Gesetzte, die den Bürger &#8220;schützen&#8221; sollen, werden unter den Deckmantel fadenscheiniger Begründungen erlassen. Dieses Buch prophezeit keine Zukunft, sondern gibt nur den aktuellen Stand wieder wo wir uns befinden.  Es werden keine Hypothesen und Verschwörungstheorien aufgestellt, alles kann und sollte nachgeprüft werden.</p>
<p>Wo befinden wir uns gerade Sicherheitspolitisch? In einer abwärts Spirale die möglicherweise ein sehr böses Erwachen bedeuten kann.</p>
<p>ISBN 978-3-446-23418-5</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2009/09/angriff-auf-die-freiheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UNIQLOCK wordclock</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2009/07/uniqlock-wordclock/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2009/07/uniqlock-wordclock/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 08:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://flugfeld53.at/?p=773</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man auf Uniqlock, auf Worldclock geht kriegt man wieder einmal einen Darstellung wie das Internet die Erdbevölkerung verbindet oder verbinden kann, wenn man es zulässt. es hört einfach nicht auf RT @muesli: can&#8217;t take his eyes from Uniqlock http://tr.im/t3v7 http://www.uniqlo.jp/uniqlock/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf <a href="http://www.uniqlo.jp/uniqlock/?id=GGsmJ4wFuPAB1F3N">Uniqlock</a>, auf Worldclock geht kriegt man wieder einmal einen Darstellung wie das Internet die Erdbevölkerung verbindet oder verbinden kann, wenn man es zulässt. es hört einfach nicht auf</p>
<p>RT @muesli: can&#8217;t take his eyes from Uniqlock <a href="http://tr.im/t3v7">http://tr.im/t3v7</a></p>
<p><a href="http://www.uniqlo.jp/uniqlock/">http://www.uniqlo.jp/uniqlock/</a></p>
<p><a href="http://www.uniqlo.jp/uniqlock/"></a><img class="alignnone size-full wp-image-774" title="uniqlock" src="http://blog.oisand.net/wp-content/uploads/2009/07/uniqlock.jpg" alt="uniqlock" width="640" height="350" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2009/07/uniqlock-wordclock/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>No Impact Man</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2009/07/no-impact-man/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2009/07/no-impact-man/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://flugfeld53.at/?p=770</guid>
		<description><![CDATA[Doku-Film über einen Mann/Familie der/die versucht ein Jahr lang ohne unnötige Umweltverschmutzung zu leben, also kein TV, kein Lift, keine U-Bahn, kein Wasser auf Plastikflaschen, keine Produkte in Verpackungen, &#8230; . http://noimpactman.typepad.com/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doku-Film über einen Mann/Familie der/die versucht ein Jahr lang ohne unnötige Umweltverschmutzung zu leben, also kein TV, kein Lift, keine U-Bahn, kein Wasser auf Plastikflaschen, keine Produkte in Verpackungen, &#8230; .</p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/UJe3MDcG2cw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UJe3MDcG2cw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><a href="http://noimpactman.typepad.com/">http://noimpactman.typepad.com/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2009/07/no-impact-man/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internet Traffic</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2009/06/internet-traffic/</link>
		<comments>http://blog.oisand.net/2009/06/internet-traffic/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freakazoid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://flugfeld53.at/?p=707</guid>
		<description><![CDATA[Michael Jackson stirbt und das &#8220;halbe Internet&#8221; geht kurzfristig den Bach runter. Twitter hatte noch nie so viel Traffic und Google dachte sie werden von Hackern attackiert weil soviele gleiche Suchanfrage gleichzeitig einkamen, &#8230; . Das war beim &#8220;letzten&#8221; grossen Medien-Global-Hype, der eigentlich noch laufenden Geschichte im Iran, nicht so. Da fragt man sich ja dann doch warum das so ist? Ich muss ja gestehen, ich kann mich nur schwer an Michael Jackson in seiner Hochblüte erinnern, an ein paar Videos und Bilder aus dieser Zeit kann ich mich dunkel erinnern. Aber egal wie populär er war, er war nichts desto trotz &#8220;nur&#8221; eine Pop-Ikone, wo nicht einmal die Texte mehr bedeutet haben als hick und hack und das vor Ewigkeiten. Im Iran, um in wieder als presentes Beispiel zu nennen, war eine Bewegung in Aufruhr geraten die (natürlich hochüberzogen optimistisch gesehen) den Iran in eine 2 Revolution führen hätte können (vielleicht auch noch wird, wer weiss, was kommen wird) und es hat nicht unbedingt so viele interessiert. Doch wenn ein Michael Jackson stirbt, das ist natürlich DER Knüller. Meine Antwort auf das WARUM beantworte ich mit einer anderen Frage: Warum ist die Kronen-Zeitung so erfolgreich? Update: Martin Blumenaus Beitrag ... .. .<br/><br/> &#187;&#187; <a href="http://blog.oisand.net/2009/06/internet-traffic/">mehr...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Jackson stirbt und das &#8220;halbe Internet&#8221; geht kurzfristig den Bach runter. Twitter hatte noch nie so viel Traffic und Google dachte sie werden von Hackern attackiert weil soviele gleiche Suchanfrage gleichzeitig einkamen, &#8230; . Das war beim &#8220;letzten&#8221; grossen Medien-Global-Hype, der eigentlich noch laufenden Geschichte im Iran, nicht so.</p>
<p>Da fragt man sich ja dann doch warum das so ist?<br />
Ich muss ja gestehen, ich kann mich nur schwer an Michael Jackson in seiner Hochblüte erinnern, an ein paar Videos und Bilder aus dieser Zeit kann ich mich dunkel erinnern. Aber egal wie populär er war, er war nichts desto trotz &#8220;nur&#8221; eine Pop-Ikone, wo nicht einmal die Texte mehr bedeutet haben als hick und hack und das vor Ewigkeiten.</p>
<p>Im Iran, um in wieder als presentes Beispiel zu nennen, war eine Bewegung in Aufruhr geraten die (natürlich hochüberzogen optimistisch gesehen) den Iran in eine 2 Revolution führen hätte können (vielleicht auch noch wird, wer weiss, was kommen wird) und es hat nicht unbedingt so viele interessiert. Doch wenn ein Michael Jackson stirbt, das ist natürlich DER Knüller.</p>
<p>Meine Antwort auf das WARUM beantworte ich mit einer anderen Frage: Warum ist die Kronen-Zeitung so erfolgreich?</p>
<p>Update:<br />
Martin Blumenaus <a href="http://fm4.orf.at/stories/1608625/">Beitrag</a> zu Michael Jackson ableben. Nun ja, der hat wohl einen besseren Überblick als ich obwohl im Michael auch wurscht war.</p>
<p>(http://www.akamai.com/html/technology/nui/news/index.html vom 26.Juni)</p>
<h4>Highest Peaks based on total visitors per minute</h4>
<p>The highest peaks since inception of the Net Usage Index for News (August 18, 2005), based on total visitors per minutes. The following data ranks the top peaks, and the corresponding events that were taking place in the world at the time.</p>
<table class="body5" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="50">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="body2sm"><strong>Rank</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="120">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="body2sm"><strong>Date</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="123">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="body2sm"><strong>Approximate Time (EST)</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="103">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="body2sm"><strong>Peak Visitors per Minute</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="297">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="body2sm"><strong>Compelling News Event*</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">1</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Nov. 4,  2008</td>
<td bgcolor="e7eff6">11:00 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">8,572,042</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Barack Obama is victorious in</p>
<p>historic presidential election</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">2</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">June 22,<br />
2006</td>
<td bgcolor="e7eff6">12:00 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">7,283,584</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">U.S. eliminated by Ghana in</p>
<p>World Cup</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">3</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Mar. 20,  2008</td>
<td bgcolor="e7eff6">2:30 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">7,008,325</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Day One of U.S. College  Basketball<br />
2008 Playoffs Coverage</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">4</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Mar. 20,  2009</td>
<td bgcolor="e7eff6">2:30 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">6,337,283</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Day Two of U.S. College  Basketball</p>
<p>2009 Playoffs Coverage</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">5</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Mar. 19,  2009</td>
<td bgcolor="e7eff6">4:30 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">5,988,459</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Day One of U.S. College  Basketball</p>
<p>2009 Playoffs Coverage</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">6</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Mar. 16,  2006</td>
<td bgcolor="e7eff6">3:00 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">5,489,918</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Day One of U.S. College  Basketball</p>
<p>2006 Playoffs Coverage</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">7</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Jan. 20,  2009</td>
<td bgcolor="e7eff6">11:45 AM</td>
<td bgcolor="e7eff6">5,401,250</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Live coverage and streaming of</p>
<p>Obama Inauguration</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">8</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Mar. 15,  2007</td>
<td bgcolor="e7eff6">2:30 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">5,100,367</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Day One of U.S. College Basketball</p>
<p>2007 Playoffs Coverage</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">9</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">June 16,  2008</td>
<td bgcolor="e7eff6">4:30 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">4,963,050</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">US Open Championship</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">10</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Jan. 15,  2009</td>
<td bgcolor="e7eff6">5:30 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">4,962,523</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">U.S. Airways Flight 1549 lands<br />
safely in New York&#8217;s Hudson River</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">11</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Nov. 5,  2008</td>
<td bgcolor="e7eff6">5:00 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">4,885,406</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Post Election Day 2008 coverage</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">12</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Feb. 8,  2007</td>
<td bgcolor="e7eff6">4:30 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">4,885,065</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">News breaks on the death</p>
<p>of Anna Nicole Smith</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">13</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">June 12,  2006</td>
<td bgcolor="e7eff6">2:00 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">4,733,201</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">U.S. plays Czech Republic</p>
<p>in 1st Round of World Cup</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">14</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Oct. 11,  2006</td>
<td bgcolor="e7eff6">2:45 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">4,598,917</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Cory Lidle&#8217;s light plane crashes into</p>
<p>New York apartment building</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="e7eff6">15</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Mar. 17,  2006</td>
<td bgcolor="e7eff6">2:30 PM</td>
<td bgcolor="e7eff6">4,594,098</td>
<td align="left" bgcolor="e7eff6">Day Two of U.S. College Basketball</p>
<p>2006 Playoffs Coverage</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><small><em>* The Net Usage Index for News does not claim that a single news event accounts for all Web news traffic at any given time, but the Index can be used to correlate worldwide interest in specific news events with relative audience size.</em></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oisand.net/2009/06/internet-traffic/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
