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	<title>Kommentare zu: Kommerz und so&#8230;.</title>
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	<description>( ... ein multi-user-blog über götter und die welt allgemein)</description>
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		<title>Von: quandona</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2010/03/kommerz-und-so/comment-page-1/#comment-119</link>
		<dc:creator>quandona</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:03:17 +0000</pubDate>
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		<description>ich hoffe nach den schwer pessimistischen ansichten am schluss noch eine befriedigende kritik an der kritischen theorie geben zu können und wie man dem wahnsinn dennoch entrinnen bzw für sich nutzen kann!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich hoffe nach den schwer pessimistischen ansichten am schluss noch eine befriedigende kritik an der kritischen theorie geben zu können und wie man dem wahnsinn dennoch entrinnen bzw für sich nutzen kann!</p>
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		<title>Von: quandona</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2010/03/kommerz-und-so/comment-page-1/#comment-118</link>
		<dc:creator>quandona</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:57:33 +0000</pubDate>
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		<description>freut mich, dass du es mitverfolgst! 
ja, bourdieu geht a in a ähnliche richutng.... aber bourdieu is schon a zeit her bei mir.. ;) hab da mal folgendes geschrieben:
Medien, insbesonders das Fernsehen durch seine enorme Reichweite, sollen den Geschmack einer möglichst breiten Gruppe treffen. Das geht nur durch „Omnibus-Meldungen“, Themen die nicht anecken oder gar Probleme aufwerfen. Zudem treten Fernsehjournalisten oft als Moralaposteln auf, die die vorherherrschenden mentalen Strukturen unangetastet lassen und Vertreter einer kleinbürgerlichen Moral sind. So hat das Fernsehen ein faktisches Monopol der Informationsweitergabe („Was kommt in den Hauptabendnachrichten?“; „Was interessiert die ZuseherInnen?) und der daraus resultierenden „öffentlichen Meinung“. 
Vor allem bei Skandalen (siehe „Fall Krems“, „Kopftuchstreit“, „Jugendbanden“,...) spielen sich Medien als Verfechter der öffentlichen Moral, die sie selbst erzeugen, auf und deren Urteil bereits vor dem Richtspruch feststeht.
more to come ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>freut mich, dass du es mitverfolgst!<br />
ja, bourdieu geht a in a ähnliche richutng&#8230;. aber bourdieu is schon a zeit her bei mir.. <img src='http://blog.oisand.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  hab da mal folgendes geschrieben:<br />
Medien, insbesonders das Fernsehen durch seine enorme Reichweite, sollen den Geschmack einer möglichst breiten Gruppe treffen. Das geht nur durch „Omnibus-Meldungen“, Themen die nicht anecken oder gar Probleme aufwerfen. Zudem treten Fernsehjournalisten oft als Moralaposteln auf, die die vorherherrschenden mentalen Strukturen unangetastet lassen und Vertreter einer kleinbürgerlichen Moral sind. So hat das Fernsehen ein faktisches Monopol der Informationsweitergabe („Was kommt in den Hauptabendnachrichten?“; „Was interessiert die ZuseherInnen?) und der daraus resultierenden „öffentlichen Meinung“.<br />
Vor allem bei Skandalen (siehe „Fall Krems“, „Kopftuchstreit“, „Jugendbanden“,&#8230;) spielen sich Medien als Verfechter der öffentlichen Moral, die sie selbst erzeugen, auf und deren Urteil bereits vor dem Richtspruch feststeht.<br />
more to come <img src='http://blog.oisand.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: diaz</title>
		<link>http://blog.oisand.net/2010/03/kommerz-und-so/comment-page-1/#comment-116</link>
		<dc:creator>diaz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:32:54 +0000</pubDate>
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		<description>bin auf die Fortsetzung gespannt. Hab mir von Pierre Bourdieu &quot;Über das Fernsehen&quot; reingezogen und der schreibt ähnlich über diesen Sachverhalt . Er stellt Parallelen zum Journalismus her der sich in einem interdependenten System sich immer wieder unter dem  Primat der Zuseher-/Leser -quote selbst reproduziert. Dieser Effekt findet sich in allen Informations (re) produzierenden Positionen wieder...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bin auf die Fortsetzung gespannt. Hab mir von Pierre Bourdieu &#8220;Über das Fernsehen&#8221; reingezogen und der schreibt ähnlich über diesen Sachverhalt . Er stellt Parallelen zum Journalismus her der sich in einem interdependenten System sich immer wieder unter dem  Primat der Zuseher-/Leser -quote selbst reproduziert. Dieser Effekt findet sich in allen Informations (re) produzierenden Positionen wieder&#8230;</p>
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